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Mit unseren Open Innovation- und Co-Creation Ansätzen vernetzen wir Stakeholder, entfalten deren kreatives Potential und offenbaren die Weisheit der Masse.
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Gefunden: 16 Resultate
Open Government Platforms in Municipality Areas: Identifying elemental design principles von Giordano Koch, Maximilian Rapp (02.07.2012)
The burgeoning literature on “open innovation” has revitalized firms’ interest in purposively opening their business models in order to commercialize not only their own ideas but also external ones (Chesbrough 2003d; Chesbrough et al. 2006). Prominent case studies document that companies have discovered the value to be gained from tapping into external sources of innovation (S. Nambisan & Sawhney 2007; Huston & Sakkab 2006) and there is first empirical evidence that open innovation is havi ... Ganze Inhaltsangabe lesen The burgeoning literature on “open innovation” has revitalized firms’ interest in purposively opening their business models in order to commercialize not only their own ideas but also external ones (Chesbrough 2003d; Chesbrough et al. 2006). Prominent case studies document that companies have discovered the value to be gained from tapping into external sources of innovation (S. Nambisan & Sawhney 2007; Huston & Sakkab 2006) and there is first empirical evidence that open innovation is having a real impact. Recent empirical studies indicate that open search and sourcing for external knowledge positively shapes a firm’s innovation performance (Laursen & Salter 2006). Opening up the problem solving activities to a large group of outsiders can alleviate the problem of local search and shifts the problem solving activities to where the locus of “sticky” information (Lakhani et al. 2007). New information technologies and social media offer quick access to a large crowd of creative minds at low cost. Indeed, crowdsourcing has become a popular strategy to implement distributed problem solving and value creation activities (Piller & Walcher 2006).
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Open Government Projekte erfolgreich implementieren von Giordano Koch, Maximilian Rapp (14.05.2012)
Über online Innovationsplattformen, Ideen- und Designwettbewerbe werden Nutzer und Kunden heute in Produktentwicklungsprozesse eingebunden und unterstützen diverse Organisationen mit Ihrer Kreativität, ihrem Wissen und ihrer Anwendererfahrung (Piller & Walcher 2006; Kohler et al. 2009). Während dieser Ansatz in der Wirtschaft seit einigen Jahren als verankert gilt, zeichnet sich ebenfalls im öffentlichen Sektor eine immer intensivere Nutzung ab. Waren die Koordinationsmechanismen zwischen ... Ganze Inhaltsangabe lesen Über online Innovationsplattformen, Ideen- und Designwettbewerbe werden Nutzer und Kunden heute in Produktentwicklungsprozesse eingebunden und unterstützen diverse Organisationen mit Ihrer Kreativität, ihrem Wissen und ihrer Anwendererfahrung (Piller & Walcher 2006; Kohler et al. 2009). Während dieser Ansatz in der Wirtschaft seit einigen Jahren als verankert gilt, zeichnet sich ebenfalls im öffentlichen Sektor eine immer intensivere Nutzung ab. Waren die Koordinationsmechanismen zwischen den 1950er und 1970er Jahren noch hauptsächlich hierarchisch und in geschlossenen, internen Prozessen organisiert, wurde nach Hilgers erst ab den 1990er Jahren ein stetiger Wandlungsprozess im Verwaltungsbereich („New Public Management“) in Gang gesetzt (Hilgers & Ihl 2010). Durch die Fokussierung auf Serviceorientierung, Kosteneffizienz, technologischer Dezentralisierung und Nutzung digitaler Medien wurden die konventionellen Kommunikations- und Informationswege hinterfragt. Betrachtet man sich die jüngste Entwicklung, die durch die Schlagwörter wie Open Government, Citizensourcing und Open Data beschrieben werden kann, zeigt sich, dass die öffentliche Verwaltung vor einer weiteren Stufe ihrer eigenen Verwandlungsfähigkeit steht. Open Government Projekte können nicht mehr allein im „stillen Kämmerlein“ entwickelt, geplant und dann nach bewährten Methoden umgesetzt werden. Durch die Öffnung der vormals verwaltungsinternen Prozesse, die Nutzung von Social Media und sozialen Netzwerken, sowie dem Wettbewerbscharakter der Projekte, entstehen neue Dynamiken und eine gewisse Unkalkulierbarkeit, welche für die Organisationen einen zusätzlichen Koordinationsaufwand darstellen.
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Interaktive Budgetplanung von Maximilian Rapp, Giordano Koch, Beate Ullrich (07.05.2012)
In einer Zeit immer schnelleren Wandels und der allgegenwärtigen Verfügbarkeit von Information und Interaktion, verlangt eine zunehmende Anzahl an Bürgern, dass sich auch die „Blackbox“ öffentlicher Verwaltung den Zeichen der Zeit und den neuen Möglichkeiten der digitalen Welt anpassen soll. Längst drängen die Wähler darauf auch in der Zeit zwischen den Wahlen ihre Meinung zu äußern und aktiv den politischen Entscheidungsfindungsprozess zu beeinflussen. Aufgrund der hohen Informati ... Ganze Inhaltsangabe lesen In einer Zeit immer schnelleren Wandels und der allgegenwärtigen Verfügbarkeit von Information und Interaktion, verlangt eine zunehmende Anzahl an Bürgern, dass sich auch die „Blackbox“ öffentlicher Verwaltung den Zeichen der Zeit und den neuen Möglichkeiten der digitalen Welt anpassen soll. Längst drängen die Wähler darauf auch in der Zeit zwischen den Wahlen ihre Meinung zu äußern und aktiv den politischen Entscheidungsfindungsprozess zu beeinflussen. Aufgrund der hohen Informationsdichte unter Interaktivität aus der digitalen Welt (u.a. Internet, Social Media, mobile Apps,) fordern Bürger immer mehr eine Anpassung und Nutzung der Politik an das Medium Internet. Die Behörden scheinen die Zeichen der Zeit erkannt zu haben und bieten innovative Dienste für ihre Bürger über das Internet an. Während viele Angebote überwiegend auf eindimensionaler Informationspolitik basieren, versuchen immer mehr Kommunen die Bürger aktiv in den Politikentwicklungsprozess zu integrieren. Über interaktive Internetplattformen, auf denen Bürger Politikinhalte entwickeln, diskutieren und bewerten können, wird durch moderne Kollaborationsmöglichkeiten Transparenz und Vertrauen aufgebaut.
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Funktionsmechanismen einer Open Government Plattform - Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis von Giordano Koch, Maximilian Rapp, Dennis Hilgers, Johann Füller (22.02.2012)
Die Nachfrage an modernen Möglichkeiten zur Mitsprache, Kollaboration und Integration des Bürgers am Politikentwicklungsprozess steigt stetig. Aufgrund dessen nutzen immer mehr öffentliche Institutionen Open Government Plattformen, um das kreative Potential und die Erfahrung der Bürger zu nutzen und in Entscheidungsprozesse zu implementieren. Wir zeigen, dass Designprinzipien einer "Open Government Plattform" im öffentlichen Sektor zwar ähnlich, jedoch nicht mit Open Innovation Ansätzen a ... Ganze Inhaltsangabe lesen Die Nachfrage an modernen Möglichkeiten zur Mitsprache, Kollaboration und Integration des Bürgers am Politikentwicklungsprozess steigt stetig. Aufgrund dessen nutzen immer mehr öffentliche Institutionen Open Government Plattformen, um das kreative Potential und die Erfahrung der Bürger zu nutzen und in Entscheidungsprozesse zu implementieren. Wir zeigen, dass Designprinzipien einer "Open Government Plattform" im öffentlichen Sektor zwar ähnlich, jedoch nicht mit Open Innovation Ansätzen aus der Privatwirtschaft indetisch sind.
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11 Vielen Dank für Ihr Interesse in: Sie erhalten diesen Artikel per E-mail. Tragen Sie Ihre Angaben unten ein: Vorname Nachname E-Mail Unseren Newsletter erhalten verpflichtend Artikel jetzt verschicken lassen! /references/publications/publications-order
Crowdsourcing als innovative Triebfeder: Nachhaltige Entwicklung kollaborativ gestalten von Maximilian Rapp, Markus Rieger (20.02.2012)
Das kollaborative Gestalten von Produkten und die interaktive Generierung von Ideen spielen eine immer größere Rolle im unternehmerischen, aber auch öffentlichen Kontext. Durch moderne Mechanismen können Kunden, Bürger und Mitarbeiter immer stärker in den Entwicklungsprozess eingebunden werden. Gerade aktuelle und weitreichende Themenfelder scheinen auf breite Resonanz zu stoßen und führen dazu, dass Teilnehmer der Community ihre eigenen Ideen teilen und kommunizieren. Als eben eines di ... Ganze Inhaltsangabe lesen Das kollaborative Gestalten von Produkten und die interaktive Generierung von Ideen spielen eine immer größere Rolle im unternehmerischen, aber auch öffentlichen Kontext. Durch moderne Mechanismen können Kunden, Bürger und Mitarbeiter immer stärker in den Entwicklungsprozess eingebunden werden. Gerade aktuelle und weitreichende Themenfelder scheinen auf breite Resonanz zu stoßen und führen dazu, dass Teilnehmer der Community ihre eigenen Ideen teilen und kommunizieren. Als eben eines dieser Themen kann in Zeiten der erneuerbaren Energien, sozialen Integration und ökologischen Trendwende das Phänomen der „Nachhaltigkeit“ identifiziert werden.
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26 Vielen Dank für Ihr Interesse in: Sie erhalten diesen Artikel per E-mail. Tragen Sie Ihre Angaben unten ein: Vorname Nachname E-Mail Unseren Newsletter erhalten verpflichtend Artikel jetzt verschicken lassen! /references/publications/publications-order
Open Government - Politik und Verwaltung müssen verstärkt auf ePartizipation setzten von Maximilian Rapp, Giordano Koch (16.02.2012)
Die Online-Dialogplattform „Aufbruch Bayern“ führte in nur acht Wochen zu einer beachtlichen Sammlung von 750 Ideen und Konzepten sowie zu spannenden Diskussion. Doch warum bestehen noch immer Vorbehalte gegenüber Open Government Lösungen, obwohl eine Vielzahl von Beispielen, auch aus der Wirtschaft, zeigen, dass im Schulterschluss mit den Bürgern, neue Wege und neue Ideen erschlossen werden können? ... Ganze Inhaltsangabe lesen Die Online-Dialogplattform „Aufbruch Bayern“ führte in nur acht Wochen zu einer beachtlichen Sammlung von 750 Ideen und Konzepten sowie zu spannenden Diskussion. Doch warum bestehen noch immer Vorbehalte gegenüber Open Government Lösungen, obwohl eine Vielzahl von Beispielen, auch aus der Wirtschaft, zeigen, dass im Schulterschluss mit den Bürgern, neue Wege und neue Ideen erschlossen werden können?
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9 Vielen Dank für Ihr Interesse in: Sie erhalten diesen Artikel per E-mail. Tragen Sie Ihre Angaben unten ein: Vorname Nachname E-Mail Unseren Newsletter erhalten verpflichtend Artikel jetzt verschicken lassen! /references/publications/publications-order
Bürgerbeteiligung 2.0 durch Open Government von Maximilian Rapp, Giordano Koch (06.02.2012)
Die Nachfrage der Bürger an Möglichkeiten zur aktiven Mitsprache, Kollaboration und Integration, um den Politikentwicklungsprozess kontinuierlich zu begleiten, steigt stetig. Aufgrund dessen nutzen immer mehr kommunale Verwaltungen Open Government Plattformen, da hierbei das kreative Potential und die Erfahrung der Bürger gezielt in die Entscheidungsprozesse implementiert werden können. Doch welche Ansätze existieren derzeit am Markt und wie lassen sich Erfolge erzielen? Im Folgenden sollen ... Ganze Inhaltsangabe lesen Die Nachfrage der Bürger an Möglichkeiten zur aktiven Mitsprache, Kollaboration und Integration, um den Politikentwicklungsprozess kontinuierlich zu begleiten, steigt stetig. Aufgrund dessen nutzen immer mehr kommunale Verwaltungen Open Government Plattformen, da hierbei das kreative Potential und die Erfahrung der Bürger gezielt in die Entscheidungsprozesse implementiert werden können. Doch welche Ansätze existieren derzeit am Markt und wie lassen sich Erfolge erzielen? Im Folgenden sollen Chancen und Risiken von Open Government im kommunalpolitischen Bereich analysiert sowie Best-Practices identifiziert und näher beleuchtet werden.
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Online Bürgerhaushalte von Maximilian Rapp, Giordano Koch (01.02.2012)
Das Thema e-Partizipation ist nicht nur für große Städte interessant. Auch in kleineren Gemeinden können erfolgreiche Konzepte umgesetzt werden, die eine bessere Verständigung zwischen Bürgern und Politik ermöglicht. Politiker und Behörden sehen sich immer öfter mit kritischen Äußerungen über Intransparenz und fehlende Vertrauenswürdigkeit konfrontiert. Trotz häufig sehr guter Arbeit in den kommunalen Verwaltungen, scheint es kein Allheilmittel gegen den immer größer werdenden Dr ... Ganze Inhaltsangabe lesen Das Thema e-Partizipation ist nicht nur für große Städte interessant. Auch in kleineren Gemeinden können erfolgreiche Konzepte umgesetzt werden, die eine bessere Verständigung zwischen Bürgern und Politik ermöglicht. Politiker und Behörden sehen sich immer öfter mit kritischen Äußerungen über Intransparenz und fehlende Vertrauenswürdigkeit konfrontiert. Trotz häufig sehr guter Arbeit in den kommunalen Verwaltungen, scheint es kein Allheilmittel gegen den immer größer werdenden Druck zu geben. Arzneien allerdings schon: Open Government Lösungen - also die interaktive Kollaboration zwischen Verwaltungen und Bürgern - spielen dabei eine wichtige Rolle und werden immer häufiger von der Bevölkerung gefodert. Ein sich immer stärkter etablierender Trend sind Online Bürgerhaushalte.
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Der Kunde als Innovationstreiber und Gestalter von Johann Füller, Giordano Koch (12.12.2011)
Eine Fragestellung, acht Wochen Laufzeit, 500 Designs und 1.000 Teilnehmer aus der ganzen Welt. Der Scraplab-Online-Designwettbewerb ruft Kreative zur innovativen Rückführung von Materialresten und produktionsbedingtem Verschnitt in den ökonomischen reislauf in Form von neuen Produkten wie Möbeln, Accessoires oder Kunstgegenständen auf. Valerie, eine der Teilnehmerinnen, ist begeistert von dieser Initiative: »Ich liebe es, nutzlose und alte Sachen in schöne Kunstgegenstände, neue Desi ... Ganze Inhaltsangabe lesen Eine Fragestellung, acht Wochen Laufzeit, 500 Designs und 1.000 Teilnehmer aus der ganzen Welt. Der Scraplab-Online-Designwettbewerb ruft Kreative zur innovativen Rückführung von Materialresten und produktionsbedingtem Verschnitt in den ökonomischen reislauf in Form von neuen Produkten wie Möbeln, Accessoires oder Kunstgegenständen auf. Valerie, eine der Teilnehmerinnen, ist begeistert von dieser Initiative: »Ich liebe es, nutzlose und alte Sachen in schöne Kunstgegenstände, neue Designs oder Möbel zu verwandeln.« Ihrer Meinung nach ist der Wettbewerb »eine großartige Möglichkeit, dem Rest der Welt ihre Designs zu zeigen«. An der extra für diese Fragestellung geschaffenen Plattform (scraplab-community.com) schätzt sie besonders die Möglichkeit, mit anderen Designern weltweit in Kontakt zu treten, Designs zu bewerten und zu kommentieren, Fragen zu stellen, sich gegenseitig zu inspirieren, sowie die Chance, Leute kennenzulernen, die die gleichen Interessen haben. Das Beispiel Scraplab zeigt auf einzigartige Weise, wie Konsumenten heute in die Ideengenerierung, Problemlösung, Konzept- und vor allem Designentwicklung eingebunden werden können. Auch wenn in dem oben genannten Beispiel die Fragestellung interessant und höchst relevant war, wurde diese Aktion von keiner namhaften Marke unterstützt und auch die Preisgelder fallen mit 2.000 Euro nicht sonderlich hoch aus. Trotzdem »opfern« die Teilnehmer ihre Zeit, teilen ihr Design mit der Community und entwickeln ihre Beiträge aufgrund von Kommentaren und Bewertungen weiter.
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Showcase Swarovski Optik: Produkteinführung per Facebook-Aktion von Maximilian Rapp, Roland Pezzei (22.11.2011)
Werbung allgemein und klassische Markenkommunikation speziell befinden sich spätestens seit dem Triumphlauf der sozialen Netzwerke und dem stetig steigenden Nutzen des Internets im Wandel. Mit dieser Transformation steigt jedoch auch der Druck auf die Unternehmen exponentiell an, sich der neuen Situation anzupassen und die Markenkommunikation sowie Werbung zu adaptieren. Anhand eines konkreten Beispiels zeigt dieser Artikel, was das in der Praxis bedeutet. ... Ganze Inhaltsangabe lesen Werbung allgemein und klassische Markenkommunikation speziell befinden sich spätestens seit dem Triumphlauf der sozialen Netzwerke und dem stetig steigenden Nutzen des Internets im Wandel. Mit dieser Transformation steigt jedoch auch der Druck auf die Unternehmen exponentiell an, sich der neuen Situation anzupassen und die Markenkommunikation sowie Werbung zu adaptieren. Anhand eines konkreten Beispiels zeigt dieser Artikel, was das in der Praxis bedeutet.
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